Neue Normalität
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Normalität war in Sicht

Der Sommer ließ wieder eine Normalität zu, die wir vom Leben vor Corona gewöhnt waren. Die aktuellen Corona-Zahlen, die für neue Rekorde sorgen, lassen uns alle verzweifeln. Diese Zeit ängstigt weiter, weil man nicht weiß, wann sie endet. Der scheinbare Erfolg im Sommer wird zum zweiten Winter-Misserfolg. Mit einem verantwortungsvollen Umgang untereinander können wir uns dennoch einer Normalität nähern.

Die Fuß- und vor allem die Radwege im Bereich der Jägerstrasse, der Herrlinger Straße und in Verlängerung auch der Einsteinstrasse sind in einem überaus schlechten Zustand und dringend sanierungsbedürftig. Im Zuge der Ausbesserung des Straßenbelages in diesem Bereich habe wir erhofft, dass zeitnah auch die Fuß- und Radwege instandgesetzt werden. Dies ist bisher nicht erfolgt, jedoch weiterhin dringend notwendig. Die Söflinger SPD erwartet daher, dass die Sanierung vorgenommen wird und die nötigen Mittel hierfür bereitgestellt werden.

Das Risiko von Starkregenereignissen und der immer öfter schwerwiegenden Folgen ist schwer abschätzbar. Zahlreiche Menschen im Ulmer Westen haben innerhalb kurzer Zeit wiederholt mit dem Starkregen zu kämpfen gehabt und es ist zu erwarten, dass diese Vorfälle weiter die statistischen Werte durchbrechen werden. Deshalb ist es sinnvoll, bei allen Maßnahmen, die die Oberflächen insbesondere in Hanglagen betreffen, den Blick auf Wasserrückhaltung und Kanalisierung zu schärfen. Bei den Starkregen im Juni konnte man große Auswaschungen mit tiefen Rinnenbildungen feststellen. Wir stellen uns die Frage, ob die Fuß-und Radwege in unseren Stadtteilen  genug Kapazität haben herabschießendes Wasser zu kanalisieren und erhoffen uns eine Prüfung dieser Werte.

Schweren Herzens haben wir uns entschieden unsere traditionelle Söflinger Familienweihnacht mit dem 1. Ulmer Kasperletheater nicht stattfinden zu lassen. Unser aller Gesundheit liegt uns am Herzen und die Situation lässt sich leider nicht abschätzen.

Sehr ärgerlich ist es, dass sich die Planungen der Sanierung des beliebten Söflinger Forsthauses schon wieder verzögern, und das, obwohl die gebäudeerhaltenden Maßnahmen dringend notwendig sind. Die Vereine benötigen unbedingt für ihre Aktivitäten eine funktionsfähige und modernisierte Unterkunft.

Liebe Söflingerinnen und Söflinger, bleibt gesund und gute Zeit! Wir freuen uns auf den Austausch.
In diesem Sinne wünschen wir eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit und ein gesundes und schönes 2022.