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Die Ulmer SPD trauert um Herbert Schwarz und Dr. Uwe Schmidt

Kurz vor Weihnachten verstarb unser Genosse Herbert Schwarz mit 77 Jahren. Er war seit 1982 Mitglied der Ulmer SPD. Über viele Jahre stand seine Frau Karin als AWO-Chefin und Stadrätin im Rampenlicht, aber er war stets an ihrer Seite und geizte in der SPD nicht mit klaren Positionen, aber immer freundlich vorgebracht. „Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau“ – umgekehrt war es bei Karin und Herbert. Wenn es einen jemand gibt, der den Begriff „knitzer schwäbischer Humor“ verkörpert, dann war es Herbert. Die letzten Jahre war Herbert aufgrund seiner schweren Krankheit bereits sehr zurückgezogen, deswegen fehlt er uns erst nicht erst jetzt.

Kurz vor seinem 64. Geburtstag verstarb unser früherer Genosse Dr. Uwe Schmidt Ende Dezember. Anfang der 2000er-Jahre kehrte er seiner SPD den Rücken, aber im Herzen blieb er gewiss immer Sozialdemokrat. Bereits während seines Geschichtsstudiums in Freiburg hatte er am Bau des Rosa-Luxemburg-Hauses bei St. Georgen mitgeholfen; zurück in Ulm war er immer streitbar, aber auch immer versöhnlich. Dank seines unerschöpflichen Wissens konnte man kaum eine Diskussion mit ihm gewinnen. Ein unglaublich kluger Kopf! Auch wenn er nicht mehr Mitglied der SPD war, machte er sich daran, für das 125. Jubiläum der Ulmer SPD deren Geschichte aufzuschreiben, doch erkrankte er währenddessen sehr schwer. Man sah ihn danach dennoch zu Gelegenheiten wie dem 1. Mai auf dem Münsterplatz. Auch Uwe wird uns sehr fehlen!

Die Fotos zeigen Herbert 1998 beim Bundestagswahlkampf in Wiblingen mit unserem damaligen MdB Jürgen Meyer und Uwe 1991 auf dem Bremer Parteitag 1991 mit unserer heutigen MdB Hilde Mattheis.

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